Montag, 29. September 2014

8. Platz gesamt und Deutscher Vizemeister TM 40 beim Kraichgauman Deutsche Meisterschaft im Cross Duathlon


Kurzer Ausflug ins Gelände

Beim Kraichgauman machte ich einen kurzen Ausflug in Gelände, weil ich dabei die Deutsche Meisterschaft im Cross Duathlon in nächster Nähe mitmachen konnte. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich das letzte Mal mit dem MTB unterwegs war. Aber egal das geht immer und macht Spaß.
Ich konnte mit dem MTB zum Start hin und wieder zurück fahren. 
Bei dem harten Wettkampf konnte ich mich als Achter gesamt und Zweiter in der TM 40 platzieren. Meine Laufform war ganz ordentlich. Beim ersten Lauf hielt ich mich zurück und beim beim zweiten Lauf lief ich all out. Das bedeutete zweimal die 6. beste Laufzeit. 
Ich war aber schon ganz schön fertig am Schluß. Das Radfahren war hart, weil die Strecke nicht schwierig war bis auf die Tongrube. Bei einer relativ flachen Strecke muss man aber immer arbeiten , wenn es keine Abfahrten zum Erholen gibt.
In der Tongrube war es am besten, aber ich war technisch nicht in Topform, weil ich solange nicht MTB gefahren bin.
Nach dem Wettkampf dauerte es bei der Dopingkontrolle etwas länger, da es doch recht heiß war und bei vollem Tempo ist es schwierig im Gelände zu trinken.





Hier gibt es einen kleinen Clip in der Landesschau. Bei 00:12 bin ich zu sehen.

Donnerstag, 18. September 2014

Kurz und schmerzhaft

Lion Team Challenge

Kurzer Wettkampf - kurzer post

Eigentlich wollte ich den Wettkampf als schnelles Training durchführen. Aber nachdem mir die Schwimmstrecke von 380 m offensichtlich zu kurz war und ich dummerweise 100 m zu viel geschwommen bin und dazu noch eine gefühlte Ewigkeit gebraucht habe meinen Neo auszuziehen, musste ich eine Aufholjagd auf dem Rad und beim Laufen starten. Das war alles andere als ein schnelles Training, das war so schnell wie ich schon seit Jahren nicht mehr gerast bin. Aber es hat so richtig Spaß gemacht. Deshalb mache ich nächstes Jahr mehr davon. Ich bin scheinbar immer noch erstaunlich schnell, trotz des ganzen Langdistanztrainings.


Beim Schwimmen versuche ich in dritter Position dem Höllentempo von Max und Simon zu folgen. Dabei gehe ich so blau, dass ich die Bahnen nicht mehr zählen kann und 100 m zu viel schwimme.

Hier brauche ich eine gefühlte Ewigkeit meinen Neopren auszuziehen. Das linke Bein hat sich im Timing Chip verwickelt. 

Im 40er-Schnitt über die Felder als ich gerade eine Gruppe sprenge. Nur einer kann den Windschatten halten.

Laufbestzeit über 4,2 km. Das war nicht mehr locker.
Danke an die Fotografen: Eva Herms, Uli Rockert und Markus Schoch!